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Rezension - "Universe Blood"

Herzlich Willkommen liebe Bücherfreunde zu meiner Rezension zu "Universe Blood" von Stefanie Neubert. Spannung, Fantasy, Schicksal und Freundschaft. All das erwartet euch heute! Ich wünsche euch viel Spaß!
Titel: "Universe Blood"
Autor/in: Stefanie Neubert
Verlag: NOEL-Verlag
Taschenbuch, 15.90€, 321 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. Juni 2017
Inhalt: „Du bist kein Mensch.“
„Was? Wie kein Mensch?“
„Du bist ein Universe Blood.“
All das beginnt als Lynn sich für das Auslandsjahr entscheidet. 
Dieses Wort, diese Spezies – sie weiß bis dahin nicht einmal von deren Existenz. 
Der unbekannte Planet, die leuchtenden Augen und die Stimmen in ihrem Kopf.
Und wäre das nicht schon genug, ist da dieser Junge mit den traumhaft braunen Augen, dem sie alles erzählen will.
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Als ich das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen hab. Habe ich mich wirklich gefreut. Die Geschichte hörte sich wirklich spannend an, obwohl der Klappentext nicht so viel verrät. Aber eigentlich dreht sich es genau darum, was auf dem Klappentext beschrieben wird. Es dreht sich in dem Buch um die Universe Bloods (was das ist, müsst ihr selbst her raus finden! :P). 
Am Anfang war die Geschichte sehr ruhig. Der Leser lernt Lynn in ihrem gewohnten Umfeld kennen. Mir war Lynn als Protagonistin sympathisch, sie handelt nicht unbedacht und ihre Denkweise finde ich sehr gut. Ab und zu war sie mir etwas nervig, bzw. ich habe nicht verstanden, wieso sie Dinge getan hat oder sich so verbissen hat, Sachen nicht zu erzählen. 
Die anderen Protagonistin waren für mich irgendwie etwas schammig, ich konnte mir irgendwie kein richtiges Bild von ihnen machen. Die Charaktere waren alle sehr oberflächig beschrieben, was ich schade fand, denn man hätte viel mehr aus ihnen heraus holen können. Aber für ein Debüt Roman, der Autorin, waren es sehr sympatische und freundliche Charaktere. 
Die Geschichte entwickelt sich sehr rasant, sie wird der Leser sofort in die Handlung geschmissen. Ohne Vorgeplänkel erfährt Lynn schon das sie ein Auslandsjahr in Deutschland bei ihrer Patentante machen wird. So nimmt die Story ihren Lauf und bald schon findet Lynn sich in Deutschland, in der Nähe von Stuttgart, wieder. Von da an passieren immer neue und beunruhigende Sachen mit Lynn, die sie sich nicht erklären kann. Die Autorin baut schon sehr früh in der Geschichte einen großen Spannungsbogen auf, den sie auch bis zum Ende des Buches beibehält. Dazu tragen auf jeden Fall die kleinen und großen Wendungen und Überraschungen bei, die rund um Lynn geschehen, wie z.B. die Blitze die neben ihr einschlagen oder die Schmerzen gepaart mit den Stimmen in ihrem Kopf. All das sorgt bei dem Leser für eine Verständnislosigkeit, welche aber im Verlauf des Buches aufgeklärt wird.
Der Schreibstil der Autorin war für ein Debüt-Roman wirklich gut. Kleinere Kritikpunkte habe ich dennoch. Ich fand dass die Autorin die Atmosphäre in dem Buch sehr gut rüber gebracht hat, irgendwie wirkte es auf mich ein bisschen magisch, düster und geheimnisvoll. Dazu war der Schreibstil von Stefanie Neubert sehr flüssig und unkompliziert, ich habe gut in die Geschichte gefunden und hat mich sofort gepackt. Auch da der Leser aus der Sicht von Lynn liest, erfuhr man die Gedanken, Gefühle und Reaktionen genauer, was die Autorin ebenfalls gut rüber brachte. Allerdings fand ich, dass der Schreibstil sehr beschreibend und erklärend war, was mich etwas störte. Es kam mir so vor, als würde die Autorin jedes einzelne Handeln genau beschreiben. "Er machte das, dann machte er dies, er ging dort hin, ich machte das.." Es kam mir wie eine Abfolge vor, die einfach runtergerattert worden ist. Ansonsten hat mir der Schreibstil gut gefallen, besonders in den Stellen, wo der Leser Lynn's Gedanken erfährt.
~
Zusammengefasst ist das Buch eine durchschnittlich-gute Leistung für einen Debüt-Roman. Man könnte noch etwas an dem Schreibstil feilen, aber ansonsten hat mir das Buch gut gefallen und lässt auf jeden Fall Spielraum für einen zweiten Band. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag,
euer Luca.☺

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